Jamaikakoalition

Alles spricht von Jamaika-Koalition. Deshalb wollen wir doch mal überlegen, was das für Deutschland bedeuten würde: jamaikanische Verhältnisse in der Politik.

Die beiden Volksparteien würden paternalistisch geführt werden. Keine quertreibenden Landesfürsten stören, denn die Parteiführer können nur durch den Tod abgewählt werden.

In Berlin-Mitte ziehen schwerbewaffnete Banden umher, die jeweils eine Partei repräsentieren. Wahlkampf kommt hier buchstäblich von Kampf. CDU und SPD würden dafür sorgen, daß es an Waffen (Uzis) und Munition nicht mangelt. Die einen bezögen es vom amerikanischen Geheimdienst, die anderen von Russland. Der parteikampfbezogene Deathcount in der Hauptstadt würde etwa bei 500 liegen.

In Paris, London und Warschau sind deutsche Banden wegen ihrer Brutalität äußerst gefürchtet. Der europäische Rauschgifthandel ist eindeutig in ihrer Hand und beschehrt den Parteien volle Kassen.

Die recht aktive Musikindustrie, die ihrerseits finanziell den Banden und damit den Parteien hörig ist, würde zur Popkomm keine neuen Adoleszenzstars und Klingeltöne feiern, sondern neues Liedgut zur Verhöhnung der jeweiligen Parteiführer präsentieren. Großer Beliebtheit erfreuten sich Lieder gegen Lesben, seit die SPD Angela Merkel in einer breit angelegten Kampagne als lesbisch diffamiert hat. Schwulen/Lesben-Verbände in der dritten Welt bezeichnen deshalb Deutschland als tief homophob und boykottierten alle deutschen Künstler.
Die dt. Fußballmannschaft, die sog. “Auto Boys”, scheiden schon in der WM-Vorrunde aus.
Wahl

One Response to “Jamaikakoalition”

  1. No Angela Face And Schröder Body!

    Schwampel mit Seehofer (wäre für’s erste mein Vorschlag, s.u.)? Weiter Kanzler Schröder, mit wechselnden Mehrheiten (SED)? Neuwahlen in 2k6? Jedenfalls immer gut zu wissen, wenn man etwas erlebt, was dereinst in Geschichtsbüchern stehen wird.

    Inter…