Goodbye Dr. M.

Heute ist also der Tag, an dem Malaysias Dauerpremier Mahathir, in der malysischen Presse nur Dr.

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M genannt, seinen Posten abgibt. Was vom Nachfolger Badawi zu erwarten, pay someone to do your assignment hat die Presse eine recht einheitliche Meinung. Zwar geht eine Ära zu Ende, doch auf einen Zeitenwechsel darf man wahrscheinlich noch warten.

Dr. M regierte nach innen mit harter Hand und Charisma, nach außen mit Provokation und Charisma. Trotz aller Tiraden auf den “Westen”, die Weltbank oder die USA, die dank Bush zu einem Lieblingsgegener avanchiert ist. muß man ihm eine ausgeglichene ökonomische Bilanz zugute halten. Damit unterscheidet sich Malaysia von manch anderen Staaten, die sich als “islamisch” begreifen. Diese mußte freilich mit stark eingeschränkter Pressefreiheit, gegängelter Opposition und Menschenrechtsverletzung.

So bewertet die dt. Presse das Ereignis:
Die FAZ beleuchtet hauptsächlich die Auftritte Malaysias auf der internationalen Bühne. Dagegen kommentiert Spiegel Online mit einem Artikel über die Menschenrechtsverletzungen bei Opposition und politischen Gruppen, u.a. über den Oppositionspolitiker Tian Chua. Einen sehr ausführlichen biographischen Ansatz findet sich in der Süddeutschen Zeitung. Die TAZ schreibt über die Erosion der staatlichen Institute Malaysias.

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